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Unsere Referenzen

Wir begleiten viele öffentliche Organisationen unterschiedlicher Größen und Aufgabenstellungen.

Schulungsübersicht

Es liegt in der Natur der Sache, dass bei der Umstellung auf die Doppik oft der Schwerpunkt auf das Neue, das Andere gelegt wird. Tatsächlich wird mit der Doppik allerdings nichts anderes bezweckt, als die traditionellen Haushaltsgrundsätze der dauerhaften Leistungserbringung, Sparsamkeit und Wirtschaftlichkeit besser zu unterstützen und den Verwaltungsmitarbeitern, Führungskräften und Politikern bessere Informationen zur Entscheidungsfindung und Steuerung zur Verfügung zu stellen.

Auch muss man sich im Klaren darüber sein, dass die Verwaltungsdoppik (3-Komponenten-System) nicht identisch ist mit der kaufmännischen doppelten Buchhaltung (2-Komponenten-System). Letztere kennt keine Finanzbuchungen, keinen Haushaltsplan und keine Untergliederung in Teilhaushalte. Nicht zuletzt geht es in der Privatwirtschaft um die Erzielung von Gewinnen, während es im öffentlichen Bereich um die Erhaltung der wirtschaftlichen Substanz geht.

Deshalb verfolgen wir bei unseren Schulungen zum Thema Doppik bzw. Neues Kommunales Haushalts- und Rechnungswesen einen Ansatz, der nicht nur das Neue erläutert, sondern auch das Bestehende würdigt und die Kontinuität im kommunalen Haushalts- und Rechnungswesen hervorhebt. Unsere Schulungen sind keine Veranstaltungen zur (kaufmännischen) doppelten Buchhaltung, sondern so verwaltungsspezifisch, wie es auch die Verwaltungsdoppik mit ihren drei Komponenten, dem Haushaltsplan und den Teilhaushalten ist.

Politik:

  • Haushalt: Was ist neu im doppischen Produkthaushalt? Was ändert sich? Wie kann ich mit den Informationen aus dem doppischen Produkthaushalt steuern/entscheiden?

  • Haushaltsausgleich: Wie funktioniert der neue Haushaltsausgleich? Wird der Haushaltsausgleich künftig schwieriger oder leichter? Was ist bei der Aufstellung der Eröffnungsbilanz im Hinblick auf die zukünftigen Haushalte zu beachten?

  • Steuerung: Wirkungsorientierte Steuerung (i. Ggs. zu umsatz- oder renditeorientierter Steuerung in der Privatwirtschaft). Input, Output, Outcome (Mitteleinsatz, Leistungsmenge, Wirkung)
Verwaltung:

  • Dezentrale Ressourcenverantwortung: Welche Flexibilität habe ich beim Einsatz bzw. bei der Übertragung meiner Mittel?